Hitlers letzte Nachfahren entdeckt?
Es ist das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Als Adolf Hitler am 30. April 1945 Selbstmord beging, versuchten seine Nachfahren alle Verbindungen zum „Führer“ des Nationalsozialismus zu verwischen. Österreichische Journalisten porträtierten nun einen der letzten Verwandten Hitlers.
Laut „Bild“-Zeitung habe der belgische Journalist Jean-Paul Mulders den Mann aus dem niederösterreichischen Waldviertel aufgespürt. Vater, Großmutter und Mutter Hitlers waren hier aufgewachsen. Dort überredete er den Mann zu einer DNA-Probe, die die Verwandtschaft offenbar bestätigte.
Wie lebt es sich mit einer derartigen „Schocknachricht“? Im Videointerview berichtet ein Reporter des Wochenmagazins „News“, das die Geschichte veröffentlichte, von der heiklen Aufbereitung der Thematik. David Pesendorfer stellt klar: Der inzwischen 70-jährige Mann ist das „Opfer“ seiner Herkunft, keinesfalls „Täter eines kollektiven Alptraums“. „Hitler hat mein Leben zerstört“, soll der Landwirt über die Entdeckung seiner Herkunft gesagt haben.
Bereits im Jahr 2006 war man überzeugt, die letzten männlichen Nachfahren Hitlers ausfindig gemacht zu haben. Der Journalist David Gardner hatte nahe New York zwei Brüder aufgespürt. Die Enkel von Hitlers Halbbruder Alois Hitler Jr. hatten einen eigenen Weg gefunden, mit ihrem Schicksal umzugehen. Sie schlossen einen Pakt, nie Nachfahren in die Welt zu setzen. Laut Jean-Paul Mulders sollen noch 35 weitere Verwandte des Diktators im Waldviertel leben, berichtet der „Kölner Express“.
Quelle: Yahoo

