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Nach dem ich nun alle Schwierigkeiten klären konnte, ist die Seite ab sofort wieder erreichbar. Ich werde die Inhalte die jetzt fehlen versuchen, schnell nachzuholen!
Die Umstände bitte ich zu entschuldigen. Alle, die mich oder die Seite erreichen wollten, bitte ich auch um Verzeihung. Nichts ging mehr die letzten 4 Wochen...
Das gute ist, dass nichts verloren ging und die Seite somit wieder auf dem Stand ist, auf dem sie vor 4 Wochen war.
Bundeswehr schickt PzH2000 nach Afghanistan
Angesichts der eskalierenden Gewalt rüstet die Bundeswehr im nordafghanischen Kundus auf: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kündigte am Mittwoch bei einem Truppenbesuch im deutschen Feldlager im nordafghanischen Masar-i-Scharif an, „so schnell wie möglich“ zwei Panzerhaubitzen 2000 nach Kundus zu verlegen. Zudem sollen der Truppe dort TOW-Panzerabwehrraketen sowie zusätzliche Schützenpanzer vom Typ Marder zur Verfügung gestellt werden. „Das sind Grundvoraussetzungen, die geschaffen werden, um dem Auftrag dort auch gerecht zu werden.“
Am Karfreitag waren drei deutsche Soldaten in Kundus in einem Hinterhalt der Taliban getötet worden. Die Panzerhaubitze ist ein schweres Artilleriegeschütz, das vom Feldlager aus Ziele in einem Umkreis von 40 Kilometern auf 20 bis 30 Meter genau treffen kann. Sie wird etwa von den Niederländern in Südafghanistan eingesetzt. Guttenberg hatte am Mittwoch die deutschen Soldaten in Kundus besucht. In Masar-i-Scharif sagte er anschließend, neben größeren Maßnahmen wie der Verlegung der Panzerhaubitzen würden auch „viele kleinere Punkte“ zügig umgesetzt. Einzelheiten nannte er nicht.
Knapp zwei Wochen nach den schweren Kämpfen vom Karfreitag stärkte der Verteidigungsminister den deutschen Soldaten in Afghanistan demonstrativ den Rücken. „Mir ist wichtig, den Soldatinnen und Soldaten vor Ort zum einen deutlich zu machen, dass die politische Spitze hinter ihnen steht“, sagte er. Zum anderen gehe es darum, der deutschen Öffentlichkeit klar zu machen, was der Einsatz in Afghanistan bedeute. Wichtig sei, „dass man den Soldaten vor Ort nicht vergisst, sondern dass man ihm Unterstützung gibt“.
Quelle: HAZ.de
Erst stillgestanden, dann stillgelegt
Selbst im Liegen war seine Haltung tadellos!
Eine Stunde lang mussten 500 Rekruten beim feierlichen Gelöbnis der Luftwaffe im bayrischen Spalt stillstehen.Einer wurde ohnmächtig, kippte in „Rührt Euch“-Stellung aufs Gesicht.Sanitäter päppelten ihn mit Wasser auf, so konnte auch dieser Kamerad trotz aufgeschlagener Lippe noch vereidigt werden.Ein Luftwaffensprecher zu BILD: „Leider kommt so etwas immer mal wieder vor. Das Blut läuft in die Füße, der Blutdruck sinkt, mancher wird dann ohnmächtig.“BILD sprach mit dem Soldaten (19).Wie er den Vorfall erlebt hat, schildert er so: „Mir ist plötzlich schwarz vor Augen geworden. Was dann passiert ist, weiß ich nicht mehr. Die Sanitäter haben sich sofort um mich gekümmert. Ich hab' eine kurze Pause gemacht“.
Quelle und Foto: Bild.de
Aktualisiert (Samstag, den 01. Mai 2010 um 15:45 Uhr)
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